Über GlasPartner
Basiswissen durch Studium Gerätetechnik (Vertiefung Glas/Keramik-Technik) an der Technischen Hochschule Ilmenau; 1979 - 1984
Wissenszuwachs durch 17 Jahre wissenschaftliche Tätigkeit an der Technischen Hochschule / Technischen Universität Ilmenau in Bereichen der angewandten Industrieforschung
Praxiserfahrungen durch Verantwortung von Glasschmelze, Formgebung und Weiterverarbeitung verschiedener Glastypen als Leiter Technik in den Technischen Glaswerken Ilmenau GmbH
Kundenorientierung durch unterschiedlichste Beratungsleistungen und Musterfertigungen ab 2002
Spezielles Know-How
- Werkstoffentwicklungen
- Glaskeramische Wafer für Phosphordotierung von Siliziumhalbleitern
- Kondensatorkeramik Bariumtitanat (BaTiO3) mit geringem Temperaturkoeffizienten
- Glaskeramische Baustoffe aus verunreinigtem Flachglas
- Glasfaser zur Strahlenabsorption im Röntgenbereich
- Synthese großer Bariumhexaferrit-Einkristalle (BaFe12O19)
- Sondergläser für technische Erzeugnisse und für die Analytik
- Technologieentwicklungen
- Schmelzen von Filterstäuben und Abfällen in Hafen- und Kupolöfen
- Recycling von Bildröhrengläser
- maschinelle Verarbeitung von Glasschmelzen aus Bleiglasabfällen
- hydraulisch gebundene Stäube und Gemenge zur Rohstoff- und Energieeinsparung
- Messapparaturen
- dielektrische Hochfrequenzschmelzanlage
- Penetrationsviskosimeter für Chalkogenidgläser
- Hochtemperaturprozess-Mikroskop
- Laborgerät zur Herstellung von Eluaten nach DEV-S4 mit Online-Analytik
- speziell angepasste Thermoanalyse (DTA/DSC)
Details zum Know-How sind in zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen sowie in 7 Patenten niedergelegt.
GlasPartner kann auf Erfahrungen der ehemaligen Glasfertigung in Gehlberg sowie auf den technischen Fundus des Vereins der Gehlberger Glastradition e.V. zurückgreifen. Durch die Mitgliedschaft in der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft e.V. ist der Zugang zu aktuellen Entwicklungen und zu marktrelevanten Daten gesichert.


